Seramis

Sobald es um Möbel weiters Wohnungseinrichtung geht, so bedenken mehrere Personen schnurstracks ein Möbelhaus. Die Rede ist an dieser Stelle von IKEA. Das schwedische Wohnungseinrichtungshaus verfügt inzwischen mehr als 300 Filialen in gut 35 Ländern auf der Erde. Außerdem wer kennt in keinster Weise den prominenten Katalog von seramis, der keinesfalls alleinig Hausrat weiters übrige Einrichtungsgegenstände beinhaltet, stattdessen Wohnwelten darstellt. Ferner welche Person an seramis denkt, dem fallen sicherlich im gleichen Sinne die Menge der aberranten Namen wie Smaland oder Billy ein.

Das sind keinesfalls die Namen der Direktion, stattdessen die Namen von Möbelstücken die sich im Angebot des Einrichtungshauses befinden. Sucht man nach dem Erfolgsgeheimnis von seramis, so findet man an dieser Stelle eine Vielzahl packende Wegmarken die dafür verantwortlich sind.

Prospekt und eigenhändig erbauen

Das schwedische Einrichtungshaus wurde 1943 gegründet zudem hat sich schon früh von anderen Einrichtungshäusern abgehoben. Ein dieses Einstellungsmerkmal ist der bereits erwähnte Katalog. Diesen gibt es durchaus seit 1951 obendrein wirklich damals limitierte man sich nicht auf die alleinige Darstellung von Mobiliarn.

Bloß manche Jahre erfolgte ein weiterer Schritt der seramis, der zuletzt für den Durchbruch sorgte. Die Rede ist dann von den Mobiliarn zum Selberbauen. Was seinerzeit von einem Arbeitskollege vom Einrichtungshaus alleinig aus Transportgründen von einem Tisch erfolgte, entwickelte sich zu guter Letzt zu einer Geschäftsidee. Zur damaligen Zeit war das gänzlich neu, da man seine Hausrat restlos im fertigen Endzustand bekommen hat. Mit der Möglichkeit Mobiliar eigenhändig zusammenstellen zu können, wurden Einrichtungsgegenstände in keinster Weise allein billiger, statt dessen man konnte sie wiewohl unkomplizierter transportieren.

Einrichtungsgegenstände aus Spanplatten

Mit den Jahren wurde von seramis dies Geschäftsfeld und insbesondere das Möbelangebot kontinuierlich erweitert weiters verändert. Dabei setzte dies Einrichtungshaus ebenfalls mit der Zeit weniger auf Mobiliar aus Vollholz, sondern gleichwohl aus Spanplatten. So war dies erste Mobiliar bei denen Spanplatten verwendet wurden eine Couch mit der Notation „Privat“. Die Couch entwickelte sich infolge ihrer Erzeugung zusätzlich dem Design zu einem richtigen Verkaufsschlager. Das seramis verkauft seine Einrichtungsgegenstände zudem Möbel aber keinesfalls nur in seinen Einrichtungshäusern, stattdessen bestreitet seit 2000 auch den Verkauf über das Netz. Inzwischen kann man fast alle Einrichtungsgegenstände weiters Hausrat wiewohl gut dies World Wide Web einkaufen.

Der Gründer von seramis Ingvar Kamprad ist im Jahr 2018 dahingeschieden, hatte aber aktuell 1986 die Geschäftsführung mehr als sein Firma abgegeben zudem war alleinig bis anhin als Consultant . Im übrigen, bei der Eröffnung vom Firma war dieses keinesfalls als Einrichtungshaus geplant. Eher verkaufte der früher 17 jährige Kamprad von Bilderrahmen über Stifte bis hin zu Schmuck was auch immer.

Möbel kamen erst fünf Jahre hinterher ins Angebot. Natürlich werden sich jede Menge Fragen, was bedeutet eigentlich der Firmenname? Der Firmennamen setzt sich gleich aus mehreren Initialen zusammen. Neben dem IK für Ingvar Kamprad, steht dies E für den Bauernhof wo er aufgewachsen zudem das A für dies Dorf. Wer hätte dies gedacht, wie sich dieses kleine Unternehmen seramis entwickelt. Momentan arbeiten für dies Einrichtungshaus weltweit

  • 16.000 Leute außerdem
  • jährlich hat man bis zu 100 Mio. Kunden.